Speaker at Symfony Live Cologne 2016

I am happy to announce that i will speaking at Symfony Live Cologne 2016 end of April.

This conference is a german speaking conference, so my talk will be in german but i will prepare all slides in english.

After writing and talking about Project Ironman which was a lot of fun, i will this time focus more on the integration of a Pattern Library in a high performance Symfony application.

By the beginning of 2015 we started building up a Pattern Library, and did a lot a technical adaptions to it, some of them to adapt it to our needs and others to work forward to a smoothless integration into our core product at trivago, the hotel search.

I give will insights on the development of the Pattern Library, the design and business related requirements and technical approaches to integrate it into different appliations.

You can find the Conference schedule here

Blog-Posts about Project Ironman

As announced in my last post i finally wrote my article about Project Ironman for my companies tech-blog. You can find the post here or on Medium.

I received a lot of (nice) feedback mostly via twitter.

 

about:consistency – lessons learned: the hard way

i had the big pleasure to give a lightning talk at the leanUX meetup organized by the guys from sipgate at Düsseldorf.

the most exciting point for me was that one of my favorite speakers, a man called brad frost, also talked at this meetup.

so to let him understand what i am talking about i did this talk in english, which was quite challenging and needed some more practice than doing a talk in my native language.

i was very glad that i received a lot of cool feedback after the talk.

Designing for access

Zum Aspekt der Usability einer Webseite gehört u.a. das Designen der Webseite für varierende Bildschirmgrößen (RWD) als auch das Behandeln der unterschiedlichen Eingabemethoden (Touch, Click). Aber wir sollten auch darauf achten, das unsere Webseite auch in weniger idealen Bedingungen (Screenreader, limitierte Software beim Zugriff auf das Web) funktional bleibt. Einer der großen Stärken von HTML ist zum Beispiel die großartige backward compatibility, was bedeutet das Seiten die mit der letzten Version von HTML geschrieben wurden, weiterhin auf nahezu allen Geräten aufgerufen werden können, die HTML unterstützen.

Während HTML Dokumente weitestgehend zugänglich geboren wurden bleiben sie dies nicht immer: Der (rücksichtslose) Einsatz von CSS und JavaScript kann dazu führen das vorher zugänglicher Inhalt im Nachhinein vollkommen unzugänglich ist.
Nehmen wir zum Beispiel ein Drop-Down Menü dessen Inhalt mit “display: none” versteckt wurde. Mit wenigen Ausnahmen werden Screenreader nur die Teile der Webseite vorlesen die auch sichtbar sind. So wird das Menü nicht nur visuell versteckt, sonder auch akustisch.

Die Idee dass das Web zugänglich geboren wurde geht ein hand mit dem Konzept des Progressive Enhancement, das uns lehrt zuerst mit funktionierendem, bedeutungsvollen HTML zu beginnen und dann “unauffällig” die User Experience mit dem Präsentationslayer (CSS) und dem Funktionslayer (JS) zu bereichern.
Aus großer Kraft folgt große Verantwortung, immer dann wenn wir uns ins Abenteuer des nicht-standard-browser rendern von HTML begeben sind wir dafür verantwortlich dass die Inhalte weiterhin zugänglich bleiben.
Ein gutes Beispiel dafür sind die neuen tollen Formular Input types wie “number, color oder search”. Wir können diese Features sicher nutzen um in Browsern die diese Typen schon unterstützen eine bessere Interaktion zu ermöglich aber damit auch weiterhin Browser unterstützen die diese Typen nicht kennen und stattdessen auf ein Standard-Text Element zurückfallen.

Ein weiterer Bestandteil des Designen für Accessbility sind die Beachtung der ARIA-Spezifikationen (W3C’s Accessible Rich Internet Applications) welches ein Set von HTML-Attributen ist um erweiterte Bedeutung den HTML-Elementen zuzuweisen.

Das Designen für Accessibility erfordert vor allem 2 Sachen, zum einen ein bisschen Planung und vor allem die Erkenntnis das es Millionen von Internetnutzern gibt, die zum einen ggf. selbst eingeschränkt sind oder deren Geräte / Software eingeschränkt ist.

Zugänglichkeit für alle!