about:consistency – lessons learned: the hard way

i had the big pleasure to give a lightning talk at the leanUX meetup organized by the guys from sipgate at Düsseldorf.

the most exciting point for me was that one of my favorite speakers, a man called brad frost, also talked at this meetup.

so to let him understand what i am talking about i did this talk in english, which was quite challenging and needed some more practice than doing a talk in my native language.

i was very glad that i received a lot of cool feedback after the talk.

Code.talks 2014 – Ein Bericht

Nach dem ich bereits letztes Jahr als Besucher bei der Developer Conference war und dort die schöne Atmosphäre und Vielfalt der Vortragsthemen genossen habe bin ich dieses Jahr als Speaker zu dieser Konferenz gereist die zu code.talks umgetauft wurde.

Nach meinem Vortrag auf der PHP Usergroup Düsseldorf im April dieses Jahres (Slides hier: http://de.slideshare.net/ChristophReinartz/was-nicht-passt-wird-responsive-gemacht) und dem tollen Feedback dass ich dort erhalten habe war die Idee geboren einen ähnlichen Vortrag auch bei einer größeren Konferenz einzureichen. Da ein paar Wochen später der Call for papers bei den code.talks eröffnet war, bewarb ich mich dann auch für einen Speakerslot. Erfreut hatte ich bereits einige wenige Wochen später die Bestätigung dass mein Vortrag angenommen wurde.

Ein früher Blick in den Programm-Kalendar zeigte dass man meine Session in Kinossaal 1 gelegt hatte. Ein riesiger Kinossaal mit über 1000 Plätzen und einer Leinwand die breiter als 30m ist. Zudem werden Vorträge in diesem Saal auch gefilmt. Ich war etwas beunruhigt, da neben mir auch eine ganze Menge alter Hasen im Programm waren und ich nicht verstand warum mich als Frischling auf die große Bühne packen wollte. Ich dachte mir das ändern die noch und begann mit meiner Vorbereitung der Präsentation.

Durch einen Hackathon bei meinem Arbeitgeber der trivago GmbH und durch einen sehr guten Arbeitskollegen und Freund bin ich auf die Open Tech School Dortmund aufmerksam geworden und war erfreut das ich von einer der Organisatoren gefragt wurde ob ich nicht meinen Responsive-Vortrag auch ein mal da halten wollte. Eine prima Gelegenheit den Vortrag auch vorher schon mal zu üben. So begab ich mich Mitte September nach Dortmund um zwar von einem kleinen aber netten Publikum eine Vor-Version des Vortrag zu präsentieren.

Ein paar Besserungen, Ergänzungen und Aufbereitungen später habe ich die finale Version dann noch mal meinen liebsten Kollegen wenige Tage vorher noch mal präsentiert und war mir einigermaßen sicher dass das so funktionieren könnte. Die Nervosität stieg.

Neben mir hatte noch ein Arbeitskollege einen Speakerslot (http://www.codetalks.de/session_post/die-10-gebote-composer-edition/) und eine ganze Reihe weiterer (Arbeits-)Kollegen hatten sich ebenfalls eine Karte für diese Konferenz besorgt. So begab es sich das wir am 07.10 mit einem kleinen Trupp von 7 Leuten mit dem HKX (wie es Tradition ist wenn man zu einer Konferenz nach Hamburg fährt) nach Hamburg reisten. Weitere Kollegen reisten mit anderen Zügen und Flugzeugen nach oder waren bereits angekommen.

Nach einer unterhaltsamen Fahrt stiegen wir gegen 21 Uhr in Hamburg aus und waren etwas überrascht aufgrund des massiven Polizeiaufgebots aufgrund von Demonstrationen. Eine kurze Taxifahrt später luden wir unsere Sachen in die Hotels und begaben uns erstmal in Down Under (ein gemütliches australisches Pub) um einen Happen zu essen und ein leckeres Bier zu geniessen. Später fuhren wir noch mit dem Taxi auf die Reeperbahn für einen Absacker in der Drei-Zimmer Wohnung. Ich entschied mich die letzte Bahn zu nehmen um fit den ersten Konferenz Tag zu genießen zu können.

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Der erste Tag begann mit einer etwas chaotischen T-Shirt Ausgabe. Und mit ausgiebiger Erkundschaftung von Kinosaal 1. Ja, es war dabei geblieben. Ein paar Tage vorher hatte ich den Veranstalter noch mal per Mail angefragt warum ich denn ich in Kinosaal wäre, worauf ich die Antwort erhielt, dass mein Vortrag bei einer Vorabumfrage wohl der zweitbeliebteste gewesen sei. Nun gut.
Der Kinosaal war noch größer als in der Erinnerung. Es war mir etwas mulmig bei dem Gedanken am nächsten Tag dort unten zu stehen. Den weiteren Konferenz-Tag versuchte ich mich größtenteils von diesen Gedanken abzulenken und konzentrierte mich auf die Talks. Besonders interessiert war ich natürlich an dem Frontend-Track und besuchte so u.a. die Vorträge von Matthias Lau und Sven Wolfermann die sich auch beide um das Thema Responsive Design drehten. Da sich zum Teil sich Inhalte als auch Folien mit meinem Vortrag überschnitten verschlimmerte dies mein mulmiges Gefühl kurzzeitig, letztlich zeigte es mir ja aber auch dass ich wohl auch nicht daneben liege mit dem was ich vorbereitet hatte. Kurz vor Ende des ersten Konferenz Tages stellte ich mich mal unten auf die Bühne des Kinosaal 1 und ich war geflasht! Zum Glück konnte ich mir aber gar nicht weitere Sorgen machen, da draußen schon ein Bus wartete der alle Speaker zu einem Dinner bringen würde. Ich stieg also in den Bus.

Altes Mädchen hieß das Restaurant ganz in der Nähe der Sternschanze. Es gab dort ein richtig leckeres Essen (ja auch vegetarisch) und ein leckeres Bier names Zwickl welches ich zur Genüge verköstigte dass er mir als sinnvoll erschien damit ein bisschen meine Nervosität zu unterdrücken. Schon während der Fahrt zum Restaurant als auch während des Dinners ergaben sich einige interessante und lustige Gespräche mit anderen Speakern. Man tauschte sich aus und knüpfte neue Kontakte. Nach dem Dinner fuhren weitere Shuttle-Busse zu After-Konferenz Party im Hühnerposten. Ich entschied mich aber lieber ins Hotel zu gehen, da ich befürchtete sonst am nächsten morgen einen Hangover zu haben, da mein Vortrag bereits um 11 Uhr stattfinden sollte. Aufgrund von reichlich Zwickl schlief ich wunderbar.

Am nächsten Morgen war ich angespannt aber auch erfreut und sehr motiviert meinen Vortrag endlich halten zu können und begab mich früh zur Konferenz. Meine super Kollegen haben wohl meine Nervosität gespürt und sich bestens um mich gekümmert. Um 10 Uhr begann der erste Vortrag. Ich begab mich in Kinosaal 1 und begab mich so langsam in den Tunnel.

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10.45 Uhr. Ich stand unten auf der riesigen Bühne.  Wohl auch aufgrund der After-Konferenz Party und das einige auch nur am ersten Tag anwesend waren, war der Saal nur mäßig befüllt. Da hatte ich aber gar nichts dagegen. Meine Kollegen motivierten mich noch ein wenig und dann ging es auch schon los, nach einer kurzen Ankündigung durch den Veranstalter konnte ich loslegen. Vom Vortrag selber weiß ich in der Retrospektive eigentlich gar nicht mehr so viel, dafür war ich viel zu angespannt. Ich habe aber zu keiner Zeit den Faden verloren und meine Präsentation nach ca. 38 Minuten beendet. An ein paar Stellen habe ich leider ein paar Dinge unterschlagen die ich erwähnen wollte, aber nun ja, dass war wohl der Anspannung geschuldet.
Nun kamen die Fragen. Ich mag das nicht! Nicht weil ich keine Fragen mag, sondern weil ich nach den Vorträgen erst mal total durch bin. So kam es dann auch, dass ich mich direkt auch bei einer Fragen herumgewindet habe, anstatt einfach zu sagen, dass ich darauf keine konkrete Antwort geben kann. Aber nach 2-3 Fragen war auch die Publikumsfragerunde beendet. Ein paar Leute kamen noch runter und stellten in kleiner Runde noch ein paar Fragen, die dann auch wesentlich angenehmer zu beantworten waren, weil man bis dahin schon die 2-3 Minuten durchschnaufen konnte.

Ich hatte es geschafft! Ich hätte es gerne noch besser gemacht! Aber ich war auch stolz!

Den Rest des Tages konnte ich dann entspannt genießen, erfreute mich noch einiger Vorträge und wir begaben uns nach der Konferenz wieder zurück zum Hamburger Haubtbahnhof um (diesmal im IC) die Heimreise anzutreten. Erschöpft am zufrieden war ich um Mitternacht zu Hause.

Die Slides zum Vortrag gibt es hier: http://de.slideshare.net/ChristophReinartz/rwd-codetalks-40130867

Was nicht passt wird responsive gemacht – Konferenz Premiere

Mir wurde die große Ehre zu teil meinen Responsive Web Design Vortrag “Was nicht passt wird responsive gemacht” auf einer der größeren Entwicklerkonferenzen mit weit über 1000 Besucher halten zu dürfen.

Es war ein großartiges Erlebnis. Einen ausführlichen Artikel darüber werde ich die Tage nachreichen.

Hier könnt ihr euch die Slides des Vortrags anschauen:

 

 

I did it again… Vortragsfieber

Am 17. September habe ich eine aktualisierte Version meines Responsive Web Design Vortrags “Was nicht passt wird responsive gemacht” bei der Open Tech School Dortmund vorgetragen.  Ich hatte auf ein etwas zahlreicheres Publikum gehofft, aber aufgrund der Tatsache dass dies das erste Meetup nach der Sommerpause war und wohl einige kurzfristig abspringen mussten, war das Publikum relativ klein.  Dennoch hatte ich wieder mal viel Spaß an meinem Vortrag und ich denke das Publikum hatte auch seine Freude daran.

Hier die Slides des Vortrags: http://de.slideshare.net/ChristophReinartz/was-nicht-passt-wird-responsive-gemacht-extended-edition